Entstehung Zope Broschüre
Falls die Story für den Vorstandsbericht eingekürzt wird, liegt hier die vollständige Story des "Making of".
Zope Broschüre
Anfang 2010 veröffentlichte die Deutschsprachige Zope User Group – DZUG –
eine hochwertige Plone Broschüre. Parallel begann das Team um Armin
Stroß-Radschinski (Gestaltung/Satz) und Jan Ulrich Hasecke (Text) die
Arbeit an einer Informations Broschüre über den von Plone verwendeten
Applikationsserver Zope, das Zope Toolkit und seine wesentlichen
Frameworks in ähnlichem Umfang. Die Broschüre präsentiert die Vorteile
der Komponentenbasierten Entwicklung mit Zope und der
Programmiersprache Python und stellt die Bausteine vor.
Nachdem Jan Ulrich Hasecke den Text auf die erste Stufe gebracht hatte, stellte sich die gestalterische Umsetzung als nicht einfach dar. Ein im Stil der Plone Broschüre umgesetzter erster Dummy lag zwar bereits im Januar vor, entsprach aber nicht dem Anspruch der Macher. Eine einfache Adaption der Plone Broschüre funktionierte bei der Abstraktheit von Zope einfach nicht.
Um Probleme bei der Distribution in der Open Source Gemeinde zu vermeiden, wollte Armin Stroß-Radschinski auf lizenzkostenträchtige Fotos verzichten. Nach einem ersten Ansatz mit Comic-Strip ähnlichen Dialogen, der am Aufwand für die Dialoge scheiterte (ein Dummy lag intern bereits vor) entstand im Dialog zwischen Veit und Jan Ulrich Hasecke das Konzept die Cloud-Grafik der Zope-Libraries aus den 2009er Zope Flyer als durchgängiges Konzept umzusetzen. Armin entwickelte aus den Versuchen mit Tangram und Origami Objekten abstrakte 2D Tierdarstellungen die auf Basis von 3D Daten gerendert werden konnten.
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Das Ziel, umfangreiche Schwärme der Tiere zur Darstellung zu verwenden und mit gerade noch vertretbarem Aufwand (wir sind nicht Hollywood) gezielt auf die Aufgabe anzupassen, gelang dann durch die Unterstützung von Filip Hasecke, der die entsprechende Erfahrung für das Partikelsystem des 3D System Blender mitbrachte und mit Armin die aktuellen Grafiken realisierte. Durch die Vorgehensweise lassen sich nun für zukünftige Anwendungen weitere indivuelle und lizenzfreie Grafiken erzeugen.
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Auf einer Doppelseite am Ende der Broschüre werden wieder die Vereins-Mitglieder aufgeführt, die Dienstleistungen rund um Zope erbringen. Die Anzeigen werden im Anschluss an den Inhalt und vor der Dienstleisterliste platziert, um die erforderlichen Doppelseiten nicht zu zerreißen. Die Anzeigen Aquise beginnt auf der Tagung in Dresden zu der auch ein nahezu endgültiger Dummy vorliegen wird.


